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Herkunft

Die Heimat des Schapendoes ist die Heidegegend der holländischen Provinzen Drenthe und Valuwe. Als Arbeitshund der Heideschäfer war er bereits im 19. Jahrhundert bekannt. Bis vor 50 Jahren wurden in dieser Gegend zottelige Hunde gezüchtet. Die Hirten schätzten diese Hunde vor allem wegen ihrer Arbeitsfreude und ihrer Intelligenz.

Eng verwandt ist der Schapendoes mit dem Bearded-Collie, dem Briard, dem Bergamasker und dem deutschen Schafspudel.

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Wesen
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Als Hütehund besitzt der Schapendoes eine ganz enge Bindung zum Menschen. Er ist ein lebhafter, aber keineswegs nervöser Hund. Er ist aufmerksam, fröhlich und intelligent. Da er immer zu Spass und Spiel aufgelegt ist, eignet er sich ganz besonders für Familien mit Kindern. Wenn der Schapendoes gut sozialisiert ist, versteht er sich auch sehr gut mit anderen Hunden und Haustieren.

Wenn man sich für einen Schapendoes entscheidet, sollte man sich aber darüber im Klaren sein, dass er ursprünglich ein Arbeitshund war. Er benötigt ein angemessenes Mass an sinnvoller Beschäftigung.

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Rassestandard
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Erscheinungsbild:

leichtgebauter, langhaariger Hund mit federnder Bewegung und bemerkenswerter Sprungkraft

Charakter:

fröhlich, lebhaft und temperamentvoll

Körperbau:

der Schapendoes ist wenig länger als hoch, der Knochenbau ist leicht, biegsam und elastisch

Grösse:

Widerristhöhe bei Rüden 43-50 cm, Hündinnen 40-47 cm

Haarkleid:

der Schapendoes hat dichtes Haar mit genügend Unterwolle, es ist ca. 7 cm lang und bildet am Kopf einen mächtigen Schopf

Farben:

alle Farben sind erlaubt, bevorzugt wird jedoch blau/grau bis schwarz

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